Klosterkirche, Chororgel Neu St. Johann SG ____________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1990 Orgelbauer: Mathis AG, Näfels Manuale: 1 + Pedal Register: 16 Manual I, CDEFGA - c''' Prinzipal 8 ' Viola 8 ' Coppel 8 ' Oktave 4 ' Flöte (Fleüten) 4 ' Quinte 3 ' Superoktave 2 ' Hörnlein II 1 1/3 ' Mixtur III 1 ' Cymbel II 1/2 ' Pedal, CDEFGA - c' Subbass 16 ' Oktave 8 ' Quinte 6 ' Octav 4 ' Mixtur III 2 ' Posaune (Pausonen) 8 ' Stand: 2012
Bilder und Infos: Dr. François Comment, Burgdorf
1691 Abbrederis baute die Orgel ursprünglich für Thal SG. 1883 lieferte Goll, Luzern, für Thal eine neue Orgel. Die Abbrederis-Orgel wurde nach Hemberg SG versetzt und aus Platzgründen sowohl äusserlich als auch in der Disposition verändert. Viel Pfeifenwerk und die Windladen blieben aber unverändert erhalten. 1972 Die Kirche Hemberg wurde renoviert und erhielt eine neue Orgel von Mathis AG, Näfels. Die Abbredereis-Orgel wurde abgebaut und bei Mathis eingelagert. 1990 Restaurierung der Abbrederis-Orgel durch Mathis AG, Näfels und Aufstellung in der Klosterkirche in Neu St. Johann. Die Orgel steht im grossen Chorraum der ehemaligen Klosterkirche, links vom Hochaltar. Hinter dem Gehäuse steht eine rekonstruierte, vierfache Keilbalganlage zur manuellen Windschöpfung. 2013 Generalrevision und Schimmelpilzbekämpfung durch Orgelbau Mathis AG, Näfels.
Geschichte
Die schmiedeisernen Hebel der pedalregister müssen in senkrechten Schlitzen angehoben werden, diejenige des Manuals sind oben zusätzlich einzuhängen. Keilbalganlage hinter der Orgel zur manuellen Windschöpfung
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelprofil Klosterkirche, Chororgel Neu St. Johann SG
Galerie Galerie
Änderungen Änderungen Änderungen Änderungen
Heim Heim Heim Heim