Bild: M. Fischlin, Sisikon. Infos: Pfarrei St. Josef, Sisikon
1830 Aufstellung der vom Frauenkloster St. Josef in Solothurn gekauften Orgel durch Jakob Brunner. 1848 Umbau durch Johann Joseph Jauch. 1865 soll die Orgel wieder verkauft worden sein, an wen ist uns nicht bekannt. 1920 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Goll & Cie, Luzern, mit 9 klingenden Registern auf 2 Manualen und Pedal (Opus 506). 1967 Die Kirche und damit auch die Orgel werden abgebrochen und entsorgt. An der gleichen Stelle wird die neue Kirche St. Josef gebaut, in welcher ein elektronisches Instrument benützt wird.
Kath. Kirche St. Aegidius Sisikon UR ____________________________________ Typ: Traktur pneumatisch Registratur pneumatisch  Windladen Taschenladen  Baujahr: 1920 Orgelbauer: Goll & Cie, Luzern Manuale: 2 + Pedal Register: 9 +   1 Transmission +   1 Windabschwächung Manual I, C - g''', Hauptwerk Lieblich Principal 8 ' Viola 8 ' Gedackt 8 ' Aeoline (Transmission) 8 ' Gemshorn 4 ' Manual II, C - g''', Schwellwerk Conzertflöte 8 ' Aeoline 8 ' Voix céleste 8 ' Flûte d'amour 4 ' Tremulant Pedal, C - f' Subbass 16 ' Echobass (Windabschw.) 16 ' Koppeln, Spielhilfen:     - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P     - Superoktavkoppel  II - I     - Suboktavkoppel  II - I     - Doppeloktavkoppel Pedal     - automat. Pedalumschaltung     - 3 feste Kombinationen     - 1 freie Kombination Stand:  1967 (vor Abbruch)
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