1634 Erste Erwähnung einer Orgel eines unbekannten Orgelbauers. 1655 Kauf einer neuen Orgel über welche keine weiteren Daten bekannt sind. 1703 Bau einer neuen Orgel durch Josef Bossart, Baar, mit 10 Registern auf einem Manual und Pedal, mit kurzer unterster Oktave (>Disposition). 1779 Umbau durch Carl Joseph Maria Bossart, Baar (>Disposition). 1855 Revision durch Johann Josef Jauch, Altdorf. Gehäusereparatur durch Johann Wipfli, Erstfeld und Neufassung des Gehäuses durch Jakob Bertle, Schruns. 1881 Neubau durch Johann Nepomuk Kuhn, Männedorf, mit 13 Registern auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition). Mixtur und Cornett aus der alten Orgel wurden wieder verwendet. 1883 Erweiterung auf 15 Register durch Johann Nepomuk Kuhn, Männedorf. 1966 Neubau durch Cäcilia(Frey) AG, Luzern, mit 16 Registern auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition). 1994 Revision durch Orgelbau Mathis AG, Näfels. 2015 Revision und Schimmelpilzbekämpfung durch Orgelbau Mathis AG, Näfels.
Benediktinerinnenkloster, Hauptorgel Seedorf UR, 1966 ____________________________________ Typ: Traktur elektrisch Registratur elektrisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1966 Einweihung: 6. November 1966 Orgelbauer: Cäcilia(Frey) AG, Luzern Manuale: 2 + Pedal Register: 16 Manual I, C - g''', Positiv Gedackt 8' Salicional 8' Principal 4' Rohrgedackt 4' Nasat 2 2/3' Spitzflöte 2' Zimbel  III 1' Schalmey 8' Manual II, C - g''', Hauptwerk Principal 8' Gemshorn 8' Suavial 4' Oktave 2' Mixtur  IV - V 1 1/3' Pedal, C - f' Subbass 16' Rohrflöte 8' Principal 4' Koppeln, Spielhilfen:    - Normalkoppeln: II-I, II-P, I-P    - 2 freie Kombinationen    - 2 feste Kombinationen    - Absteller Schalmey    - Registercrescendo    - automat. Pedalumschaltung Stand:  2015
Geschichte
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Orgelprofil  Klosterkirche St. Lazarus, Hauptorgel  Seedorf UR