1747 Bau der ersten Orgel durch Viktor Ferdinand Bossart mit 13 Registern auf einem Manual und Pedal. 1848 Reparatur durch Thomas Sylvester Walpen. 1891 Arbeiten (welche?) an der Orgel durch Carl Theodor Kuhn, Männedorf. 1904 Neufassung des Gehäuses. 1925 Bau einer neuen, pneumatischen Orgel im alten Gehäuse durch Orgelbau Gebr. Mayer, Feldkirch (A). 1989 Bau einer neuen Orgel im alten Gehäuse durch Orgelbau H.J. Füglister, Grimisuat VS. Gehäuse und Prospekt, Schnitzereien und Schleierbretter sowie die Registerstaffeleien mit originaler Beschriftung konnten übernommen werden. Die Disposition von Bossart war noch bekannt, vom ursprünglichen Pfeifenmaterial waren aber nur noch wenige Reste vorhanden. Die neuen und rekonstruierten Register wurden nach dem Vorbild der Orgeln in der Klosterkirche Muri gebaut.
Dr. Franz Lüthi: "Die Orgel in der Pfarrkirche Hospental UR…", OFSG-Bulletin 20/3/2002 SS. 39-42
Kath. Kirche Maria Himmelfahrt Hospenthal UR ____________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1989 Orgelbauer: Füglister H.J., Grimisuat VS Manuale: 1 + Pedal Register: 14 Manual I, C - c''', kurze erste Oktave Principal 8 ' Coppell 8 ' Octav 4 '     * Flüten 4 ' Hol-Flüten 2 2/3 ' Superoctav 2 ' Flageolet 2 ' Tertia 1 3/5 ' Larigot 1 1/3 ' Mixtur III 1 ' Cymbal II 1/2 ' Trompeten 8 ' Cleron 4 ' Pedal, C – a, kurze erste Oktave Subass 16 ' * zusätzliches Register, übrige Disposition entspricht der originalen Dispo von Bossart von 1747 Koppeln, Spielhilfen:     - Pedal angehängt    - Sperrventil für Subbass 16’    - Tremulant   Stand:  2012
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