Geschichte
1679 Erste Erwähnung einer Orgel eines unbekannten Orgelbauers. 1859 Bau einer neuen Orgel durch einen heute ebenfalls nicht mehr bekannten Orgelbauer. 1977 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Graf AG, Sursee, mit 8 Registern auf 2 Manualen und Pedal. 2004 Auflösung des Klosters. Das Kloster wird an Firmen vermietet, die Kirche mit den Orgeln soll als Sakralraum erhalten bleiben.
Kapuzinerinnenkloster St. Karl Altdorf UR ____________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1977 Orgelbauer: Graf AG, Sursee Manuale: 2 + Pedal Register: 8 Manual I, C – g‘‘‘, Hauptwerk Spillpfeife 8' Praestant 4' Zimbel II 1' Manual II, C – g‘‘‘ Positiv Gedackt 8' Rohrflöte 4' Octave 2' Sesquialtera II 2 2/3' Terz (ab c°) 1 3/5' Pedal, C – f‘, Subbass 16' Koppeln, Spielhilfen     - Normalkoppeln: II-I, II-P, I-P Stand:  2004 (bei Klosterschliessung)
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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Orgelprofil   Frauenkloster St. Karl, Hauptorgel Altdorf UR