Angelus Hux, Alexander Troehler: KlangRäume - Kirchen und Orgeln im Thurgau,
Frauenfeld 2007, S. 218f.
Bilder: Wikimedia, JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0
Kath. Kirche St. Mauritius
Gündelhart TG
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Typ:
Traktur
mechanisch
Registratur
mechanisch
Windladen
Schleifladen
Baujahr:
1975
Orgelbauer:
Mönch & Prachtel,
Überlingen D
Manuale:
1
+ Pedal
Register:
7
Manual I, C - g'''
Holzgedackt
8 '
Praestant
4 '
Rohrflöte
4 '
Gemshorn
2 '
Larigot
1 1/3 '
Mixtur II - III
1 '
Alle Register in Bass
und Diskant geteilt (b°/h°)
Pedal, C - f'
Gedecktbass
16 '
Koppeln, Spielhilfen:
-
Pedalkoppel I - P
Stand: 2012
1849
Kauf einer ersten Occasionsorgel aus der Totenkapelle des Klosters
Kreuzlingen.
1902
Bau einer neuen Orgel mit 8 Registern durch Max Klingler, Rorschach.
1922
Umbau durch Orgelbauer Franz Gattringer, Rorschach.
1974
Abbruch des Werks im Hinblick auf eine Innenrenovation der Kirche.
1975
Bau einer neuen, hinterspieligen Brüstungsorgel durch Orgelbau Mönch
und Prachtel, Überlingen (D), mit 7 Registern auf einem Manual und Pedal.
Die Pfeifen des Gedecktbasses befinden sich, z.T. horizontal angeordnet,
hinter weissen Holzgittern an der Rück- und Seitenwand der Empore.