Infos: Aus "Orgeln im Kanton Thurgau", Amt für Denkmalpflege des Kt. Thurgau; Angelus Hux: "Die Orgeln im Kloster Fischingen", Bulletin OFSG, Sondernr. GdO-Tagung 2008, Seiten 10 - 11 (pdf-Datei)
Geschichte
Benediktinerkloster Iddakapelle Fischingen TG ________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1967 Orgelbauer: Metzler AG, Dietikon ZH Manuale: 1 + Pedal Register: 10 Manual I, C - d''' Prinzipal 8 ' Gedackt 8 ' Oktave 4 ' Rohrflöte 4 ' Sesquialter 2 2/3 ' + 1 3/5 ' Oktave 2 ' Quinte 1 1/3 ' Mixtur III 1 ' Pedal, C - d' (ohne Cis) Subbass 16 ' Posaune 8 ' Koppeln, Spielhilfen: - Pedalkoppel I - P Stand: 2012
1705 Bau der ersten Orgel in der Iddakapelle durch Johann Abbrederis, Rankweil (A), mit 11 Registern auf einem Manual und Pedal. 1751 Bau einer neuen Orgel durch Johann Jakob Bommer, Weingarten, mit 11 Registern auf einem Manual und Pedal im alten Gehäuse von Abbrederis aber mit neuem Prospekt. 1752 - 1848 wurde die Orgel von verschiedenen Orgelbauern mehrmals umgebaut und revidiert. 1848 Bei der Aufhebung des Klosters wurde die Orgel als ein verpfuschtes, nicht mehr zu spielendes Werk abgeschätzt und blieb deshalb unbeachtet stehen. 1899 Bau einer kleineren, mechanischen Kegelladenorgel durch Gustav Stehle, Warth, mit 8 Registern auf einem Manual und angehängtem Pedal in das alte Gehäuse mit dem alten Prospekt. 1967 Bau einer neuen Orgel als Brüstungsorgel durch Orgelbau Metzler AG, Dietikon, mit 10 Registern auf einem Manual und Pedal. Teile des restaurierten Orgelprospektes stammen noch von J.J. Bommer von 1751. Die Disposition lehnt sich klanglich an diejenige von Abbrederis von 1705 an, es ist aber kein Pfeifenmaterial aus dieser Zeit mehr vorhanden.
Orgelprofil Kloster, Iddakapelle Fischingen TG
Galerie Galerie
Änderungen Änderungen Änderungen Änderungen
Heim Heim Heim Heim
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein