1794 schenkte das Kaufmännische Directorium in St. Gallen der Kirchgemeinde eine Orgel mit 10 Registern. Die Orgel wird in der Folge mehrmals gestimmt und repariert, bis sie 1870 unspielbar wurde. 1876 Es dauerte dann aber noch einige Jahre, bis eine neue Orgel mit 10 Registern von den Gebr. Klingler, Rorschacherberg, geliefert wurde. Auch dieses Instrument wurde dann mehrfach umgebaut und repariert. 1965 Ersatz der Klingler-Orgel durch ein Instrument von Orgelbauer Rudolf Ziegler, Uetikon, mit 22 Registern auf 2 Manualen und Pedal. Die Pedalmixtur wurde zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt. 2009 Generalrevision durch Orgelbau Mathis AG, Näfels.
Ref. Schlosskirche Bürglen TG ____________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur elektropneumat. Windladen Schleifladen Baujahr: 1965 Orgelbauer: Rudolf Ziegler, Uetikon ZH Manuale: 2 + Pedal Register: 22 Manual I, C - g''', Hauptwerk Quintatön 16 ' Prinzipal 8 ' Spitzflöte 8 ' Oktave 4 ' Gedacktflöte 4 ' Waldflöte 2 ' Sesquialter 2 2/3 ' + 1 3/5 ' Mixtur  1 1/3 ' Manual II, C - g''', Brustwerk (schwellbar) Gemshorn 8 ' Gedackt 8 ' Rohrflöte 4 ' Prinzipal 2 ' Kleinquinte 1 1/3 ' Cymbel  II - III 1/2 ' Krummhorn 8 ' Oboe 4 ' Pedal, C - f' Subbass 16 ' Praestant 8 ' Bassflöte 8 ' Prinzipal 4 ' Mixtur  2 ' Dulcian 16 ' Koppeln, Spielhilfen:     - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P     - 2 feste Kombinationen F, TT     - 1 freie Kombination     - Einzelabsteller Quintatön (HW) Mixtur (HW) Cymbel (BW) Krummhorn (BW) Oboe (BW) Dulcian (Ped)   Stand:  2012
historische Infos: Aus "Orgeln im Kanton Thurgau", Amt für Denkmalpflege des Kt. Thurgau Bild: Ref. Kirchgemeinde Bürglen TG, 2009
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Orgelprofil Ref. Schlosskirche Bürglen TG
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