Schlossmuseum Blumenstein Solothurn SO _______________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1696 Orgelbauer: Johann Christoph Albrecht, Waldshut (D) Restaurierung: 1986 Einweihung: 24. Juni 1986 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 1 Register: 4 Manual I, CDEFGA - c''', (kurze Oktave) Gedeckt 4 ' Principal 2 ' Quint 1 1/2 ' Octav 1 ' Stand: 2012
1696 Bau der Orgel durch Orgelmacher Johann Christoph Albrecht, Waldshut (D), mit 4 Registern auf einem Manual. Das Instrument wurde gebaut für das Kloster "Nominis Jesu" (im Namen Jesu) in Solothurn. 19.Jh Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde die Orgel in die Jesuitenkirche in Solothurn versetzt. Ob das Instrument durch eine neue Orgel ersetzt wurde, ist nicht bekannt. 1950 (ca.) Vor der Renovation der Jesuitenkirche wurde die Orgel von Walter Bögli, Solothurn, übernommen. 1975 Bau einer neuen Orgel im Kloster Namen Jesu durch Orgelbau Metzler AG, Dietikon, mit 12 Registern auf 2 Manualen und Pedal. 1984 Die Albrecht-Orgel gelangte ins Schlossmuseum Blumenstein, Solothurn. 1986 Restaurierung durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf. Auf der Innenseite des Gehäuses befindet sich folgende Inschrift: Anno Domini 1696 den 26. Mertzen hab ich Johann Christoph Albrecht Orgel Macher ze Waltzhuet dises Orgel Werckh gemacht nachher Solothurn einem Ehrwürdigen Herren Closter zue Nominis Jesu [...] Alles zue grösserer Ehr Gottes“. Bei der Restaurierung mussten alle Metallpfeifen, einige Holzpfeifen und die Balganlage rekonstruiert werden.
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