Kath. Pfarrkirche St. Stephan Tiefencastel GR ____________________________________  Typ:	Traktur	mechanisch 	Registratur	mechanisch  	Windladen	Schleifladen   Baujahr:	1982  Orgelbauer:	Mathis AG, Näfels  Manuale:	2 + Pedal  Register:	17  Manual I, C - g''', Hauptwerk 	Prinzipal	8 ' 	Koppelflöte	8 ' 	Oktave	4 ' 	Gemshorn	4 ' 	Sesquialter	2 2/3 '+1 3/5 ' 	Oktave	2 ' 	Mixtur	    1 1/3 '  Manual II, C - g''', Positiv 	Gedackt	8 ' 	Rohrflöte	4 ' 	Prinzipal	2 ' 	Quinte	    1 1/3 ' 	Cymbel	1 ' 	Regal	8 '  Pedal, C - f' 	Subbass	        16 ' 	Pommer	8 ' 	Oktave	4 ' 	Trompete	8 '  Koppeln, Spielhilfen:     -	Normalkoppeln II - I, II - P, I - P  Stand:  September  1986 Geschichte 1844	Bau der ersten Orgel durch Luigi Marelli, Lugano mit 20 Registern auf einem Manual und Pedal. Das Manual hatte eine kurze Oktave und eine Bass/Diskant-Teilung bei h°/c'.  1890	Beim Dorfbrand ist auch die Kirche ausgebrannt und damit auch die Orgel verbrannt. 1895	Ersatz für die verbrannte Orgel mit einem Occasions-Instrument aus dem Kloster Grimmenstein (Walzenhausen) mit 6 Registern auf einem Manual. Max Klingler veränderte die Disposition (Geigenprinzipal an Stelle der Spitzflöte) und versetzte die Orgel nach Thusis. 1906	Klangliche Änderung durch Jakob Metzler, Felsberg (Einsatz einer neuen Gambe). 1927	Bau einer neuen, grösseren, pneumatischen Orgel durch Metzler AG, Dietikon. 1982	Ersatz der Metzler-Orgel durch ein neues Instrument von Mathis AG, Näfels, mit 17 Registern auf 2 Manualen und Pedal.
Historische Infos: Denkmalpflege GR, Jakob/Lippuner: “Orgellandschaft Graubünden”, Bündner Monatsblatt 1994
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Orgelprofil  Kath. Kirche St. Stephan Tiefencastel GR
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