Geschichte
Hospizkirche Müstair GR __________________________________ Typ : Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 2006 Orgelbauer: Martin Vier, Friesenheim D Manuale: 2 +Pedal Register: 13 + 2 Vorabzüge + 2 Wechselschleifen Manual I, C – g’’’, Hauptwerk Prinzipal 8 ’ Viola di Gamba 8 ’ Bourdon 8 ' Canova 8 ' Geigenschwebung 8 ' Oktave 4 ’ Salicional 4 ’ Sesquialter 2 2/3 ’ + 1 3/5 ' Nazard (Vorabzug) 2 2/3 ' Doublette 2 ' Mixtur II 1 1/3 ’ Quinte (Vorabzug) 1 1/3 ' Manual II, C – g’’’, Nebenwerk Physharmonika 8 ’ Flöte 4 ’ Pedal, C – f’ Subbass 16 ’ Prinzipal 1 8 ’ Choralbass 2 4 ’ 1 = Wechselschleife mit Prinzipal 8' 2 = Wechselschleife mit Octave 4' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - Schwelleinrichtung (siehe Text) Stand: 2006
2006 Bau der Orgel durch Orgelbau Martin Vier, Friesenheim D, mit 13 klingenden Registern auf 2 Manualen und Pedal. Die Orgel kann durch Jalousieartige Blenden abgedeckt werden, was zu einem ähnlichen Effekt führt wie Schwellwerkjalousien. Obwohl die Blenden aus rein optischen Gründen angebracht wurden, sind diese nun als "Schwellwerk" einbezogen worden. Da alle Werke, auch das Pedal, hinter diesen verstellbaren Abdeckungen liegen, gilt der Schwelleffekt immer für beide Manuale und das Pedal gleichzeitig.
Flügeltüren als Schwellwerk-Jalousien
Bilder und Infos: Martin Vier, Friesenheim D
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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Änderungen
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Orgelprofil Hospizkirche Müstair/Münster GR