Röm. Kath. Kirche St. Imier BE ____________________________________  Typ:	Traktur:	elektrisch 	Registratur:	elektrisch 	Windladen:	Schleifladen  Baujahr:	1951  Orgelbauer:	E.A. Röthinger, Strasbourg  Manuale:	2 + Pedal  Register:	27  Manual I, C - g''', Grand Orgue 	Montre	8 ' 	Flûte	8 ' 	Bourdon	8 ' 	Prestant	4 ' 	Flûte à cheminée	4 ' 	Doublette	2 ' 	Fourniture  V	1 1/3 '  Manual II, C - g''', Récit expressif 	Bourdon	16 ' 	Diapason	8 ' 	Flûte à cheminée	8 ' 	Salicional	8 ' 	Principal italienne	4 ' 	Flûte douce	4 ' 	Nazard	2 2/3 ' 	Flageolet	2 ' 	Terz	1 3/5 ' 	Plein-jeu  VI	1 1/3 ' 	Trompette	8 ' 	Chalumeau	4 '  Pédale, C - f' 	Soubasse	16 ' 	Bourdon	16 ' 	Bourdon	8 ' 	Flûte	8 ' 	Flûte	4 ' 	Bombarde	16 ' 	Trompette	8 ' 	Clairon	4 '  Koppeln, Spielhilfen:     -	Normalkoppeln II - I, II - P, I - P     -	Registercrescendo     -	2 freie Kombinationen     -	Tutti     -	Absteller Zungen Manuale     -	Absteller Zungen Pedal     -	Absteller Zungen Man. I + Pedal     -	Absteller Mixturen Man. I     -	Absteller Mixturen Man. II  Stand:	April  2003
1916 Die Kirche wurde um die Jahrhundertwende gebaut. In dieser Zeit hat die Kirchgemeinde St. Theodor in Basel eine alte Silbermannorgel aus dem Jahre 1770 "nach St. Imier" (an die röm.Kath. Kirchgemeinde) verkauft, obwohl der barocke Prospekt vielleicht nicht gerade zur neugotischen Kirche passte. 1951 kaufte das historische Museum Basel die Silbermannorgel zurück für einen Neuaufbau in der Peterskirche in Basel und in die neugotische Kirche wurde die Orgel mit 27 Registern auf 2 Manualen und Pedal von Röthinger, Strasbourg F, eingebaut. Das Instrument hat einem Freipfeifenprospekt und steht über der Westempore auf einem Orgelpodest, welches auf der Empore abgestützt ist. Der Spieltisch zum Vorwärtsspielen steht links unten in der Ecke zwischen Wand und Emporenbrüstung.
Geschichte
Orgelprofil  Kath. Kirche St. Imier BE
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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