Pfarrkirsche St. Verena Risch ZG ____________________________________ Typ: Traktur elektrisch Registratur elektropneumat. Windladen Schleifladen Baujahr: 1962 Einweihung: 15. Juli 1962 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 2 + Pedal Register: 16       +   1 Auszug       +   1 Transmission Manual I, C - g''', Hauptwerk Prinzipal 8 ' Gemshorn 8 ' Oktave 4 ' Rohrflöte 4 ' Mixtur  IV - V 2 ' Oktave (Auszug) 2 ' Manual II, C - g''', Schwellwerk Rohrgedackt 8 ' Salicional 8 ' Prinzipal 4 ' Nachthorn 4 ' Sesquialter 2 2/3 ' + 1 3/5 ' Flageolet 2 ' Cymbel  III - IV 1 ' Schalmei 8 ' Pedal, C - f' Subbass 16 ' Gedacktbass (Transmiss.) 16 ' Spillflöte 8 ' Prinzipal 4 ' Koppeln, Spielhilfen:     - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P     - automat. Pedalumschaltung     - Registercrescendo     - 1 feste Kombinationen     - 1 freie Kombination     - Absteller: Schalmei   Stand:  2016
Bild und Informationen: Josef Grünenfelder, Amt für Denkmalpflege des Kt. Zug Grünenfelder, Josef: Die Orgeln im Kanton Zug. Kunstgeschichte und Archäologie im Kanton Zug 1; Balmer, Zug 1994.
Geschichte
1790 Erste Orgel, vermutlich von Karl Josef Maria Bossart, Baar (>Disposition). 1815 Malermeister Bütler fasste das Gehäuse. 1832 Reparatur und Erweiterung durch Franz Remigius Bossart. 1853 Auftrag an Thomas Silvester Walpen für eine neue Orgel mit 16 Registern auf einem Manual und Pedal. Die Fertigstellung wurde auf 1857 versprochen. 1855 Erweiterung der vorgesehenen Orgel auf 2 Manuale und 16 Register. Die Fertigstellung war auf Oktober 1957 versprochen. 1857 am 21. April verstarb Tomas Silvester Walpen in Luzern, noch vor Fertigstellung. 1858 Weiterbau durch Franz Anton Kiene, welcher die Orgel auch nicht selber fertigstellen konnte. Diese wurde dann fertiggestellt durch Johann Nepomuk Kiene. 1859 Begutachtung der immer noch vorhandenen Bossart-Orgel durch Johann Nepomuk Kiene, welcher in der Folge daran einige Reparaturen machte.. 1860 Die Orgel wurde anschliessend an die Kirche Hellbühl LU verkauft. 1865 – 1885 wurde die Orgel mehrmals gestimmt und repariert, z.T. durch heute nicht mehr bekannte Orgelbauer. 1901 Neue, röhrenpneumatische Orgel mit 12 Registern auf zwei Manualen und Pedal von Th. Kuhn Männedorf (>Disposition). 1923 Revision und Einbau eines elektrischen Gebläses durch Carl Theodor Kuhn, Männedorf. 1925 – 1960 mehrere Revisionen durch verschiedene Orgelbauer. 1962 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf, mit 16 Registern auf 2 Manualen und Pedal und elektropneumatischer Traktur (>Disposition). 1997 Reparaturen durch Orgelbauer Erwin Erni, Stans. 1998 Revision durch Erwin Erni, Stans. Ersatz der Spielmagnete und Revision der elektrischen Teile des Spieltisches. 2003 Antrag des Kirchenchores für eine neue Orgel wurde zum wiederholten Male abgelehnt.
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Orgelprofil  Kath. Pfarrkirche St. Verena Risch ZG