Klosterkirche St. Ursula Brig VS ____________________________________ Typ: Traktur pneumatisch Registratur pneumatisch  Windladen Taschenladen  Baujahr: 1931 Orgelbauer: Willisau AG, Willisau Manuale: 2 + Pedal Register: 15 Manual I, C - f''', Hauptwerk Principal 8 ' Rohrflöte 8 ' Dolce 8 ' Flauto amabile 4 ' Octave 4 ' Sesquialtera II 2 2/3 ' Manual II, C - f''', Schwellwerk Lieblich Gedackt 8 ' Salicional 8 ' Vox coelestis 8 ' Gemshorn 4 ' Waldflöte 2 ' Mixtur 2 ' Trompete 8 ' Pedal, C - d' Subbass 16 ' Flötbass 8 ' Koppeln, Spielhilfen:     - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P     - Superoktave II - I     - Suboktave II - I     - automat. Pedalumschaltung     - 1 feste Kombination (tutti)     - 1 freie Kombination Stand:   2012
Geschichte
1931 Bau der pneumatischen Orgel durch Orgelbau Willisau AG, Willisau, mit 15 Registern auf 2 Manualen und Pedal. Die Orgel (Opus 19) wurde ursprünglich für eine andere Kirche gebaut. Die beiden Register Lieblich Gedackt 8' und Gemshorn 4' sollen früher in einer anderen Orgel gestanden haben. 1933 Einbau der von Orgelbau Willisau gebauten Orgel auf die obere Empore in der Kirche des Ursulinen-Klosters durch Heinrich Carlen, Glis(Brig). 1974 Gemäss Angaben des Klosters soll H.J. Füglister eine Orgel gebaut haben. Vermutlich war dies aber eine Revision. 1994 Auch nach der Renovation der Klosterkirche wird H.J. Füglister als Orgelbauer erwähnt und auch hier dürfte es sich um eine Revision gehandelt haben.
Infos: Rudolf Bruhin, Basel: Eidg. Konsulent der Denkmalpflege des Bundesamtes für Kultur Bern (siehe auch: Bruhin: "Die Orgeln des Oberwallis", und "Das Oberwallis als Orgellandschaft", pdf-Dateien)
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelprofil Klosterkirche St. Ursula Brig VS
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