Geschichte
1931 Bau der pneumatischen Orgel durch Orgelbau Willisau AG, Willisau, mit 15 Registern auf 2 Manualen und Pedal. Die Orgel (Opus 19, >Disposition) wurde ursprünglich für eine andere Kirche gebaut. Die beiden Register Lieblich Gedackt 8' und Gemshorn 4' sollen früher in einer anderen Orgel gestanden haben. 1933 Einbau der von Orgelbau Willisau gebauten Orgel auf die obere Empore in der Kirche des Ursulinen-Klosters durch Heinrich Carlen, Glis(Brig). 1974 Gemäss Angaben des Klosters soll H.J. Füglister eine Orgel gebaut haben. Vermutlich war dies aber eine Revision. 1994 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbauer H.J. Füglister, Grimisuat mit 20 Registern auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition).
Bild: Christoph Hurni, Bern Infos: Rudolf Bruhin, Basel: Eidg. Konsulent der Denkmalpflege des Bundesamtes für Kultur Bern (siehe auch: Bruhin: "Die Orgeln des Oberwallis", und "Das Oberwallis als Orgellandschaft", pdf-Dateien) Aktualisierung 2018: Annette Füglister-Sermier, Grimisuat.
Klosterkirche St. Ursula, 1994 Brig VS _________________________________ Typ: Traktur mechanisch  Registratur mechanisch   Windladen Schleifladen   Baujahr: 1994 Orgelbauer: H.J. Füglister, Grimisuat Manuale: 2 + Pedal Register: 20 Manual I, C - f''', Hauptwerk Principal 8 ' Bourdon 8 ' Octav 4 ' Spitzflöte 4 ' Quinte 3 ' Superoktave 2 ' Mixtur  III 1 1/3 ' Trompete 8 ' Manual II, C - f''', Schwellwerk Gedackt 8 ' Offenflöte 8 ' Salicional 8 ' Octave 4 ' Rohrflöte 4 ' Waldflöte 2 ' Plein-jeu  III 2 ' Oboe 8 ' Tremulant Pedal, C - d' Subbass 16 ' Oktavbass 8 ' Choralbass 4 ' Posaune 8 ' Koppeln, Spielhilfen:     - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P Stand:   2014
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
Orgelprofil Klosterkirche St. Ursula Brig VS
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