Klosterkirche, Hauptorgel, Orgel 1986 Eschenbach LU ____________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1986 Orgelbauer: Graf AG, Sursee Manuale: 2 + Pedal Register: 20 Manual I, C - g''', Hauptwerk     * Prinzipal 8 '     * Gemshorn 8 ' Rohrflöte 8 ' Oktave 4 ' Spitzflöte 4 ' Superoktave 2 ' Mixtur  III - IV 1 1/3 ' Manual II, C - g''', Schwellwerk Gedackt 8 '     * Salicional 8 ' Fugara 4 ' Nasat 2 2/3 ' Blockflöte 2 ' Terz 1 3/5 ' Oboe 8 ' Tremulant Pedal, C - f'     * Violonbass 16 ' Subbass 16 '     * Oktavbass 8 ' Bourdon 8 ' Oktave 4 ' 2004 Trompete 8 '     * = ganz oder teilweise aus   Vorgängerinstrument Koppeln, Spielhilfen:     - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P     - Ripieno an/ab   Stand:  2015
alte Kirche: diente sowohl als Pfarrkirche als auch als Klosterkirche. 1652 Erste Orgel eines heute nicht mehr bekannten Orgelbauers. 1744 Erweiterung der Orgel. 1767 Bau einer neuen Orgel durch Christoph Joseph Balez, Clermont (F), mit 12 Registern. 1842 Bau einer neuen Orgel durch Franz Anton Kiene, Langenargen (D), 1866 Revision durch Johann Nepomuk Kiene, Langenargen (D). 1886 Revision durch Friedrich Goll, Luzern. neue Kirche: nach dem Bau einer eigenen Klosterkirche wurde die alte Kirche abgerissen und eine neue Pfarrkirche gebaut. 1910 Bau einer Orgel in der neuen Klosterkirche durch die Orgelbauer Beiler und Bader, Luzern (>Disposition). 1986 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbauer Walter Graf, Sursee, mit 19 Registern auf 2 Manualen und Pedal. Das Pfeifenmaterial der Vorgängerorgel wurde teilweise übernommen (>Disposition). 2004 Erweiterung durch Orgelbau Graf AG, Sursee. Im Pedal wurde die Trompete 8' hinzugefügt.
Geschichte
Infos: Dr. François Comment, Burgdorf und HSLU, Hochschule Luzern; Bilder: Kath. Pfarramt St. Jakob, Eschenbach LU.
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Orgelprofil  Klosterkirche, Hauptorgel  Eschenbach LU