Ref. Kirche Neuenegg BE __________________________________ Typ: Traktur: mechanisch Registratur: pneumatisch Windladen: Schleifladen Baujahr: 1946 Einweihung: 22. Dez. 1946 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 2 + Pedal Register: 16 + 1 Auszug Manual I, C - g''', Hauptwerk Prinzipal 8 ' Rohrflöte 8 ' Oktave 4 ' Hohlflöte 4 ' Kornett III (ab c°) 2 2/3 ' Superoktave (Auszug) 2 ' Mixtur IV 2 ' Manual II, C - g''', Schwellwerk Gedackt 8 ' Suavial 4 ' Rohrflöte 4 ' Flageolet 2 ' Larigot 1 1/3 ' Scharff III - IV 1 ' Sanfte Trompete 8 ' Pedal, C - f' Subbass 16 ' Spillflöte 8 ' Trompete 8 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - Tutti - 2 freie Kombinationen - Absteller: Trompete, Mixtur, Scharf Stand: 2011
1778 Joseph Anton Moser aus Freiburg baut eine erste Orgel mit 9 Registern. 1914 Orgelbau Goll, Luzern, errichtet im Gehäuse von Moser ein neues Werk mit 17 Registern und 2 Transmissionen auf 2 Manualen und Pedal (Opus 429, >Disposition). Dabei werden Teile des Instruments verwendet, das Goll im Sommer 1914 an der Landesausstellung in Bern gezeigt hat. Die originalen Prospektpfeifen von Moser bleiben stumm erhalten. 1946 Orgelbau Kuhn AG, Männedorf, baut ins historische Gehäuse von Moser eine neue Orgel mit 15 Registern auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition). Die Moser - Prospektpfeifen werden wieder klingend. 1988 Revision durch Orgelbau Kuhn AG und Einbau des zusätzlichen Registers Kornett 2 2/3‘ im ersten Manual. 2011 Revision durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf. Im Pedal wird das ursprüngliche Nachthorn 4‘ durch eine Trompete 8‘ ersetzt.
historische Infos: Hans Gugger, «Die Bernischen Orgeln», Stämpfli & Cie AG, 1978 Goll-Orgel: Bernhard Hörler, Dietikon, aus «Monografie Orgelbauerdynastie Goll», 2020. Bilder: «Kirchenvisite», Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Christoph Hurni. Aktualisierung: Dr. François Comment, Burgdorf.
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