Ref. Kirche Heimiswil BE ____________________________________  Typ:	Traktur:	mechanisch 	Registratur:	elektropneumat. 	Windladen	Schleifladen  Baujahr:	1951 Orgelbauer:	Metzler AG, Dietikon  Manuale:	2 + Pedal Register:	17 	+  1	Auszug 	+  1	Transmission  Manual I, C - g''', Rückpositiv 	Gedackt	8 ' 	Prinzipal	4 ' 	Rohrflöte	4 ' 	Quinte	2 2/3 ' 	Flageolet	2 ' 	Terz	1 3/5 ' 	Scharf  III - IV	1 '  Manual II, C - g''', Hauptwerk 	Prinzipal	8 ' 	Gemshorn	8 ' 	Rohrflöte	8 ' 	Oktave	4 ' 	Flöte	4 ' 	Mixtur  IV - V	2 ' 	Oktave (Auszug)	2 ' 	Trompete	8 '  Pedal, C - f' 	Subbass	16 ' 	Flöte	8 ' 	Flöte	4 ' 	Trompete (Transmission)	8 '  Koppeln, Spielhilfen:     -	Normalkoppeln I - II, II - P, I - P     -	1 feste Kombination (Tutti)     -	1 freie Kombination     -	Absteller: Mixtur, Scharf, Trompete  Stand:  2020
Infos: Dr. François Comment, Burgdorf Bilder und Aktualisierung 2020: Dr. François Comment, Burgdorf s/w-Bild: Bernhard Hörler, Dietikon: aus « Monografie Orgelbauer Dynastie Goll », 2020
1790 Peter Schärer, Sumiswald, baut die erste Orgel in der Kirche. 1906 Orgelbau Goll, Luzern, baut unter Verwendung des unveränderten Schärer-Prospekts und einiger alter Register eine Transmissionsorgel nach dem System des Berners Christian Wittwer (>Disposition). Das Instrument steht auf pneumatischen Taschenladen und besitzt 8 Pfeifenreihen, aus denen mittels Oktavverlängerungen 16 Register ausgezogen werden. Sämtliche 16 Register sind jeweils auf beiden Manualen und im Pedal verfügbar. Die Orgel braucht deshalb auch keine Koppeln. Das ganze Werk ist schwellbar und bekommt einen freistehenden Spieltisch zum Vorwärtsspielen. 1951 Orgelbau Metzler, Dietikon ZH, baut eine neue Orgel mit 17 Registern auf 2 Manualen und Pedal (op. 201, >Disposition) ins alte Gehäuse und ergänzt dieses durch ein Rückpositiv mit Freipfeifenprospekt. 1990 Anlässlich der Innenrestaurierung der Kirche erhält das Rückpositiv ein stilistisch passendes Gehäuse in imitierenden Formen.
Geschichte
Goll-Orgel 1905
Orgelprofil  Ref. Kirche Heimiswil BE
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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