Orgel in früherer, grün/blauer Fassung Geschichte
Ref. Kirche Grindelwald BE ____________________________________ Typ: Traktur: mechanisch Registratur: elektropneum. Windladen: Schleifladen Baujahr: 1961 Einweihung: 6. August 1961 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 2 + Pedal Register: 23 + 2 Transmissionen Manual I, C - g''', Hauptwerk Rohrflöte 16 ' Prinzipal 8 ' Spitzflöte 8 ' Oktave 4 ' Hohlflöte 4 ' * Quinte 2 2/3 ' Superoktave 2 ' * Terz 1 3/5 ' Mixtur IV - V 1 1/3 ' * gemeinsam als Sesquialter Manual II, C - g''', Positiv Gedackt 8 ' Suavial 8 ' Prinzipal 4 ' Rohrflöte 4 ' Nasat 2 2/3 ' Flageolet 2 ' Larigot 1 /3 ' Scharf IV – V 1 ' Schalmei 8 ' Pedal, C - f' Subbass 16 ' Rohrflöte (Transmission) 16 ' Prinzipal 8 ' Spitzflöte (Transmission) 8 ' Oktave 4 ' Trompete 8 ' Zinke 4 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P Zustand: 2017
1839 Bau einer Orgel durch die Orgelbauer Walpen, Reckingen, VS. Begonnen hat die Arbeit der Vater, Sylvester Walpen, der aber das Ende nicht mehr erlebte. Fertig gestellt hat die Arbeit der Sohn, Sylvester Walpen. Prospekt und Gehäuse am ursprünglichen Standort im Chor gehen auf die Orgelbauer Walpen zurück. 1912 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Goll & Cie, Luzern, mit 22 Registern auf 2 Manualen und Pedal (Opus 381). 1937 Reparaturen durch Goll AG, Luzern, der Schäden, die durch unbekannte Täter mutwillig verursacht wurden. 1961 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf, mit 23 klingenden Registern auf 2 Manualen und Pedal. 1997 Revision durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf. 2003 Aufstellung einer, bei Kuhn AG Männedorf gekauften, neuen Orgelbank. 2017 Revision durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf. Die Orgel hat inzwischen eine in Brauntönen marmorierte Fassung.
Infos: Ref. Kirchgemeinde Grindelwald
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