Geschichte
1607 Bau einer neuen Orgel durch Aaron von Riegck. 1642 in den letzten Jahrzehnten wurden verschiedene Arbeiten und Reparaturen von unterschiedlichen Orgelbauern ausgeführt, z.B.  durch Riegck, Caspar Langenstein, Niklaus Schönenbühl. 1663 Bau einer neuen Orgel durch Johann Balthasar Molitor. 1729 Verschiedenen Revisionen und Reparaturen wurden in den letzten Jahrzehnten ausgeführt, teilweise durch unbekannte Ortgelbauer. 1775 Bau einer neuen Orgel durch Carl Josef Maria Bossart. 1799 Am 5. April 1799 wurde die Orgel durch Feuer zerstört. 1807 Bau einer neuen Orgel durch Johann Anton Carlen. 1854 Umbau der Orgel durch Johann Joseph Jauch. 1873 erhielt die Kirche eine Geldspende zugunsten des Orgelbaus. 1876 Umbau durch Johann Joseph Jauch. 1904 erlitt die Orgel erneut einen Schaden, der offenbar so gross war, dass ein Neubau erforderlich wurde. 1905 Bau einer neuen Orgel durch Friedrich Goll, Luzern, mit 32 Registern auf 2 Manualen und Pedal (Opus 262). 1915 Aufgrund einer Geldspende wurde die Orgel durch Goll & Cie, Luzern, umgebaut. Das Instrument wurde erweitert auf 39 Register auf 3 Manualen und Pedal (Opus 445). 1971 Bau einer neuen Orgel durch Cäcilia AG, Luzern, mit 50 Registern auf 3 Manualen und Pedal.. 1985 Revision durch Cäcilia AG, Kriens. 2004 Einbau einer elektronischen Setzeranlage durch Mathis AG, Näfels.
Infos: Orgeldatenbank der HSLU, Hochschule Luzern.
Pfarrkirche St. Martin Altdorf UR ____________________________________ Typ: Traktur elektrisch Registratur elektrisch  Windladen Schleifladen Baujahr: 1971 Orgelbauer: Cäcilia AG, Luzern Manuale: 3 + Pedal Register: 50 Manual I, C – g‘‘‘, Hauptwerk Bourdon 16' Principal 8' Hohlflöte 8' Gemshorn 8' Octave 4' Nachthorn 4' Octave 2' Mixtur major IV – V  1 1/3' Mixtur minor IV 2/3' Cornet V 8' Trompete 8' Manual II, C – g‘‘‘ Positiv Suavial 8' Gedackt 8' Quintatön 8' Principal 4' Rohrflöte 4' Schwiegel 2' Larigot 1 1/3' Sesquialtera II 2 2/3' Mixtur IV 1'     > Krummhorn 8' Manual III, C – g’’’, Schwellwerk Principal 8' Koppelflöte 8' Viola di gamba 8' Unda maris 8' Suavial 4' Spitzflöte 4' Quinte 2 2/3' Flageolet 2' Scharf VI 2' Terz 1 3/5' Zimbel IV 1/2'     > Fagott 16'     > Trompete harmonique 8'     > Oboe 8'     > Clairon 4' Tremolo Pedal, C – f‘, Principalbass 16' Subbass 16' Spitzgedackt 16' Principal 8' Spillflöte 8' Spitzgedackt 8' Octave 4' Rohrflöte 4' Spitzflöte 4' Nachthorn 2' Mixtur IV 2 2/3'     > Posaune 16'     > Zinke 8'     > Schalmey 4' Koppeln, Spielhilfen    - Normalkoppeln: III-II, II-I, III-I, III-P, II-P, I-P    - 2 freie Kombinationen    - 3 feste Kombinationen    - Registercrescendo    - Automatische Pedalumschaltung    - Absteller: Zungen, Mixturen    - Einzelabsteller (oben mit > markiert) Stand:  2012
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