Ref. Kirche Beringen SH ____________________________________ Typ: Traktur mechanisch Registratur mechanisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1972 Orgelbauer: Orgelbau Felsberg AG Manuale: 2 + Pedal Register: 14 Manual I, C - f''', Hauptwerk Rohrgedackt 8 ' Prinzipal 4 ' Sesquialter 2 2/3 ' + 1 3/5 ' Blockflöte 2 ' Mixtur IV - V 1 1/3 ' Manual II, C - f''', Brustwerk (Schwellbar) Pommer 8 ' Rohrflöte 4 ' Oktävlein 2 ' Spitzquinte 1 1/3 ' Cymbel III 1/2 ' Pedal, C - d' Subbass 16 ' Prinzipal 8 ' Oktave 4 ' Trompete 8 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P - 1 Drehknopfkombination Stand: 2012
Bilder und Info: Kirchgemeinde Beringen, Pfr. J. Finger Goll-Orgel: Bernhard Hörler, Dietikon, aus «Monografie Orgelbauerdynastie Goll», 2020.
16.Jh. Es muss bereits vor der Reformation eine Orgel vorhanden gewesen sein, denn diese wird 1529 aus der Kirche entfernt. 1911 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Goll & Cie, Luzern, mit 7 Registern auf 2 Manualen und Pedal (Opus 378, >Disposition). Sie wird zuerst an der Südwand aufgestellt, später an die Ostwand versetzt und dann wegen Feuchtigkeitseinflüssen in den Westteil verlegt. 1972 Bau einer neuen Orgel durch Orgelbau Felsberg AG in Felsberg, mit 14 Registern auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition) als Ersatz für die Goll- Orgel, von der nichts übernommen wurde. Teile der alten Orgel können im Ortsmuseum noch besichtigt werden. Anstelle von Schleierbrettern wurden zersägte Holzpfeifen der alten Orgel als Blenden verwendet.
Geschichte
Goll-Orgel 1911, pneumatisch, Taschenladen, 2P/7
Orgelprofil Ref. Kirche Beringen SH
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