Maigrauge, Zisterzienserinnen Kloster Fribourg  FR __________________________________  Typ : Traktur : mechanisch Registratur : mechanisch Windladen : Schleifladen Baujahr: 1986 Orgelbauer: Orgelbau Mathis, Näfels Manuale: 2 + Pedal Register: 15 Manual I, C – g’’’, positif de dos Bourdon 8 ’ Bourdon 4 ’ Flûte 4 ’ Flageolet 2 ’ Tremblant Manual II, C – g’’’, Grand-Orgue Principal 8 ‘ Flûte 8 ’ Gambe 8 ’ Prestant 4 ’ Nazard 2 2/3 ’ Doublette 2 ’ Fourniture 2 ’ Cornet  III 8 ’ Pedal, C – f’ Soubasse 16 ’ Flûte 8 ’ Trompette 8 ’ Koppeln, Spielhilfen :     - Normalkoppeln II – I, II – P Etat:  2008 
1649 Bau der Orgel durch einen nicht mehr bekannten Orgelbauer. 1807 Reparatur und Umbau durch Aloys Mooser, Fribourg. 1881 Ersatz der alten Orgel durch ein neues Instrument von Ludwig Mauracher, Feldkirch A. 1885 Die alte Orgel wird nach Onnens FR verkauft. 1913 Die Orgel in Onnens wird von Orgelbauer Wolf-Giusto, Fribourg, umgebaut Bei dieser Gelegenheit kaufte er das damals vorhandene Rückpositiv. 1986 Glückliche Umstände erlaubten es, die Orgel von Onnens wieder nach Maigrauge zurückzuversetzen. Orgelbau Mathis, Näfels, restaurierte die alte Orgel und rekonstruierte das Rückpositiv, da nicht mehr bekannt war, was mit dem ursprünglichen Rückpositiv geschehen ist und stellte das Instrument auf die alte Orgelempore in der Klosterkirche. In der Orgel befinden sich noch über 120 Pfeifen von Mooser von 1807. 
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