Ref. Kirche Rüegsau BE ____________________________________ Typ: Traktur: elektropneumat. Registratur: elektropneumat. Windladen: Schleifladen Baujahr: 1948 Einweihung: 16. Mai 1948 Orgelbauer: Kuhn AG, Männedorf Manuale: 2 + Pedal Register: 17 + 1 Auszug Manual I, C - g''', Hauptwerk Prinzipal 8 ' Spitzflöte 8 ' Oktave 4 ' Hohlflöte 4 ' Mixtur IV - V 2 ' Superoktave (Auszug) 2 ' Manual II, C - g''', Schwellwerk Suavial 8 ' Gedackt 8 ' Prinzipal 4 ' Rohrflöte 4 ' Quinte 2 2/3 ' Flageolet 2 ' Terz 1 3/5 ' Scharff III - IV 1 ' Zinke 8 ' Pedal, C - f' Subbass 16 ' Flöte 8 ' Oktave 4 ' Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppeln II - I, II - P, I - P Stand: 1989
1787 Johann Jakob Weber aus Juchten bei Seeberg BE baut die erste Orgel in dieser Kirche mit 8 Registern auf 1 Manual und Pedal. 1792 Das Instrument erhält zusätzliche vergoldete Verzierungen, u.a. eine Vase auf dem niedrigen Mittelturm. Die Verzierungen sind in der Sammlung des Rittersaalvereins Burgdorf teilweise erhalten. 1900 Orgelbauer Friedrich Goll, Luzern, baut eine pneumatische Kegelladenorgel mit 10 Registern auf 2 Manualen und Pedal in einem neugotischen Gehäuse (Opus 202, >Disposition). 1947 Orgelbau Th. Kuhn AG, Männedorf, baut eine neue Orgel mit 16 Registern und 2 Auszügen auf 2 Manualen und Pedal (>Disposition). Das Instrument hat einen freistehenden Spieltisch und ist in zwei Korpusse aufgeteilt: links der Emporentür das Hauptwerk, rechts das Schwellwerk. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Sesquialter mit Quintauszug in die Register Quint und Terz geteilt. 1992 Revision durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf.
Bilder und Infos: Dr. François Comment, Burgdorf. Goll-Orgel: Bernhard Hörler, Dietikon, aus «Monografie Orgelbauerdynastie Goll», 2020. Historische Infos: Hans Gugger: «Die Bernischen Orgeln», Verlag Stämpfli Bern, 1978.
Geschichte
Goll-Orgel 1900, 2P/10
Orgelprofil  Ref. Kirche Rüegsau BE
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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