Ref. Kirche, 1968 Sils-Baselgia GR __________________________________ Typ : Traktur elektrisch Registratur elektrisch Windladen Schleifladen Baujahr: 1968 Orgelbauer: Orgelbau Maag, Zürich Manuale: 2 +Pedal Register: 15 (am Spieltisch, s/unten) Manual I, C – g’’’, Gemshorn 8 ’ Rohrflöte 4 ’ Mixtur II - III 4 ’ Manual II, C – g’’’, Rohrgedeckt 8 ’ Spietzflöte 4 ’ Quinte 2 2/3 ’ Waldflöte 2 ’ Terz 1 3/5 ’ Larigot 1 1/3 ’ Pedal, C – f’ Gedecktbass 16 ’ Gemshorn 8 ’ Gedeckt 8 ’ Gemshorn 4 ’ Choralbass 4 ’ Waldflöte 2 ’ Diese Disposition entspricht den Registerzügen am Spieltisch. Maag hat oft Multiplexorgeln mit wenigen klingenden Registern und mehreren Transmissionen, Auszügen, Vorbazügen, etc. gebaut. Die etwas ungewöhnliche Disposition und die kompakte Bauweise deuten ebenfalls auf eine Multiplexorgel hin. Koppeln, Spielhilfen: - Normalkoppel II - I - 1 feste Kombination (Tutti) Stand: 2014 (vor Ersatz)
Geschichte
1968 Bau der Orgel durch Orgelbau Maag, Zürich, mit 15 Registerzügen auf 2 Manualen und Pedal. Die nebenstehende Disposition wurde am Spieltisch aufgenommen. Maag hat aber oft Multiplexorgeln mit wenigen klingenden Registern und mehreren Transmissionen, Auszügen, Vorbazügen, etc. gebaut. Die etwas ungewöhnliche Disposition und die kompakte Bauweise deuten ebenfalls auf eine Multiplexorgel hin. Die Orgel steht hinten rechts (vom Chor aus gesehen) unter der Empore. 1980 Revision nach Kirchenrenovation. 2015 Ersatz der Maag-Orgel durch eine renovierte Occasionsorgel durch Orgelbau Kuhn AG, Männedorf. Die neue Orgel hat 7 Register auf einem Manual und Pedal und stammt aus der Ref. Kirche Rümlang, wo sie 2005 durch ein neues Instrument ersetzt wurde. Die Orgel steht vor dem Chor an der Nordwand.
Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein
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Orgelprofil Ref. Kirche, Orgel 1968 Sils-Baselgia GR
Änderungen
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